Wohnen Frühe und Heute

Wohnen Frühe und Heute

Die Arbeit der Feuerwehr frühe und heute

Frühe gab es viele Brände in der Stadt da die Fächerhause zum grössten aus Holz bestanden und man nach viel offenes Feuer nutzte. Eine gut organisierte mit Löschwasser so wie heute gab es nicht. So wurden früher bei einem Brand meist vieler Häuser völlig zerstört.
Die Strassen waren eng und dunkel und nicht asphaltiert. Schweine und Hühner liefen frei herum. Abfall aller Art lag auf der Strasse. Da die Menschen noch keine Toiletten besaßen durfte man den Inhalt der Toilettenschüssel nachts in den Bach kippen, der durch die Stadt floss. Zusammen mit dem Müll auf den Strassen stank es in der Stadt sehr.

Wohnverhältnisse in der Altstadt in früheren Jahrhunderten

Die Familien lebten mit ihren vielen Kinder in ein oder zwei Zimmern. Die meisten Wohnungen konnte man nur schlecht heizen und oft gab es keine oder nur wenige und kleinem Fenster. Deshalb waren die Räumen dunkel, kalt und feucht. Da es so wenig Platz gab, schliefen mehrere Familienmitglieder zusammen in einem Bett. Bader gab es natürlich keine, sodass sich die Familien einmal pro Woche in einer grossen Wanne in der Küche wuschen.

Kinderreichen Familien in der Göttinger Altstadt

Durch die ungesunden Wohnverhältnisse wurden die Leute krank. In der Altstadt starben doppelt so viele Kinder wie in den reichen Vierteln. Viele Kinder und auch Erwachsener starben besonders an Krankheiten wie Anämie, Rachitis oder Tuberkulose.   

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